Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen und erhöhte Blutfette entwickeln sich häufig unbemerkt. Dauerhafte Belastungen durch Stress, Bewegungsmangel und Fehlernährung beeinträchtigen die Herz-Kreislauf-Funktion nachhaltig.
Laboranalysen geben Aufschluss über Entzündungsmarker, Homocystein, Lipoprotein (a), Lp(a), Blutfette und Mikronährstoffstatus. Pflanzliche Präparate, Vitalstoffzufuhr und Ausgleichsverfahren stabilisieren Kreislauf und Stoffwechsel.

Über den Autor — Marcus Stötzer
Heilpraktiker · Naturheilpraxis Stötzer Wiesbaden
Schwerpunkte: Infusionstherapie, Akupunktur nach Boel, Oxyvenierung, Colon-Hydro-Therapie und Vitalstoffmedizin. Marcus begleitet seine Patienten seit Jahren mit ganzheitlichem Blick auf Körper, Energiebalance und Lebensqualität.
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Häufig gestellte Fragen
Wann ist naturheilkundliche Herz-Kreislauf-Therapie sinnvoll?
Bei: leicht erhöhtem Blutdruck (Stadium 1), erhöhten Blutfetten ohne akute Indikation für Statine, Durchblutungsstörungen (kalte Hände/Füße, Tinnitus), Stress-bedingten Herz-Rhythmus-Auffälligkeiten, in der Prävention bei familiärer Belastung. Wichtig: akute Symptome (Engegefühl, Atemnot) immer sofort kardiologisch abklären.
Welche Mikronährstoffe schützen das Herz?
Magnesium, Coenzym Q10 (besonders unter Statinen, die Q10 hemmen), Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA), Vitamin K2 (verhindert Verkalkung), Vitamin D, Taurin und Arginin (Gefäßentspannung). Bei erhöhtem Homocystein zusätzlich Vitamin B6, B12 und Folsäure.
Kann Akupunktur den Blutdruck senken?
Studien zeigen einen messbaren blutdrucksenkenden Effekt von regelmäßiger Akupunktur. Besonders bei stress-induzierter Hypertonie ist eine Reduktion von 5–15 mmHg möglich — oft genug, um die Medikamenten-Dosis zu senken (in Absprache mit dem Hausarzt).
Hilft Oxyvenierung bei Durchblutungsstörungen?
Ja — das ist eine der ursprünglichen Indikationen der Oxyvenierung. Patienten mit kalten Händen/Füßen, Tinnitus oder beginnender peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) berichten oft über deutliche Besserung nach 10–15 Sitzungen.
Was kann ich präventiv tun?
Mediterrane Ernährung (Olivenöl, Fisch, Gemüse, Nüsse), tägliche Bewegung (Ausdauer + Krafttraining), Stressmanagement, Nichtraucher-Status, Schlafhygiene, regelmäßige Vorsorge. Bei familiärer Belastung früh Lipoprotein(a) messen lassen — das ist genetisch und durch Lebensstil kaum beeinflussbar, aber wichtig zu kennen.
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