
Long-COVID: wenn die Beschwerden bleiben
Nach einer Corona-Infektion erholen sich die meisten Menschen vollständig. Bei einem Teil bleiben Beschwerden über Wochen und Monate bestehen, häufig anhaltende Erschöpfung, Konzentrations- und Wortfindungsprobleme (Brainfog), verminderte Belastbarkeit oder Schlafstörungen. Das wird als Long-COVID oder Post-COVID bezeichnet.
Womit ich Sie naturheilkundlich begleiten kann
Wichtig vorweg und ehrlich: Es gibt kein Wundermittel gegen Long-COVID, und ich verspreche keine Heilung. Was ich anbiete, ist eine naturheilkundliche Begleitung bei einzelnen Beschwerden wie Erschöpfung und nachlassender Energie, ergänzend zur ärztlichen Betreuung. Ziel ist es, den Körper in seiner Regeneration zu unterstützen.
Mögliche Bausteine
Je nach Beschwerdebild kombiniere ich Bausteine wie eine Mikronährstoffanalyse zur Klärung von Versorgungslücken, gezielte Infusionen oder eine NAD+-Infusion zur Unterstützung des Energiestoffwechsels. Was sinnvoll ist, klären wir individuell, immer als Begleitung und nicht als Heilbehandlung.
Ablauf
Am Anfang steht ein ausführliches Erstgespräch zu Ihrer Situation und Ihrer Krankengeschichte. Auf dieser Basis stimmen wir die Begleitung individuell ab. Die Bausteine sind Selbstzahlerleistungen; den Kostenplan erhalten Sie vorab und transparent.
Für wen
Für Menschen, die nach einer Corona-Infektion mit anhaltenden Beschwerden zu kämpfen haben und ihren Körper naturheilkundlich begleiten lassen möchten. Diese Begleitung ersetzt keine ärztliche Abklärung und Behandlung, sondern ergänzt sie.
Long-COVID-Begleitung in Wiesbaden
Wenn Sie unter anhaltender Erschöpfung nach einer Infektion leiden, sprechen wir in einem Erstgespräch in Ruhe über Ihre Situation. Naturheilpraxis Stötzer, Rheinstraße 45, Wiesbaden.
Häufige Fragen zur Long-COVID-Begleitung
Kann die Naturheilkunde Long-COVID heilen?
Nein. Die Begleitung kann den Körper in der Regeneration unterstützen und einzelne Beschwerden lindern, sie ist aber keine Heilbehandlung und ersetzt nicht die ärztliche Versorgung.
Ab wann ist eine Begleitung sinnvoll?
Wenn Beschwerden wie Erschöpfung oder Brainfog über Wochen anhalten und ärztlich abgeklärt sind, kann eine naturheilkundliche Begleitung ergänzend sinnvoll sein.
Soll ich meine ärztliche Behandlung fortsetzen?
Unbedingt. Die Begleitung versteht sich als Ergänzung, nicht als Ersatz. Ändern Sie laufende Behandlungen nicht ohne ärztliche Rücksprache.
Erfahrungsbericht aus der Praxis
Eine Patientin Ende 40 klagte nach einer zurückliegenden Covid-Infektion über anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung. In meiner Praxis habe ich sowohl Mikronährstoffe als auch Schadstoffe und Schwermetalle überprüft. Nach dem Auffüllen der Mikronährstoff-Defizite, teils per Infusion, teils über gezielte Supplements, ging es ihr besser, sie war aber noch nicht in ihrer ursprünglichen Form. Nach erneuter Kontrolle der Entgiftungsleistung von Nieren und Leber erhielt sie über sechs Monate eine 4-stufige Chelat-Therapie im monatlichen Abstand, um dem Körper die Entgiftung zu erleichtern. Inzwischen geht es ihr nach eigener Aussage deutlich besser, sie ist fast wieder in ihrer früheren Verfassung und auch sportlich wieder aktiv. Ihre Laborwerte werden weiterhin halbjährlich kontrolliert.
Fallbeispiele sind keine Blaupause für eine Therapie. Jeder Mensch ist anders, hinter jedem Symptom können verschiedene Ursachen stecken. Erkrankungen müssen ärztlich abgeklärt werden.